Lied von den sieben Meeren

Heut' weht der Wind so wild und frei,
die Segel bläh’n, das Meer ist neu.
Mit Rum im Bauch, das Herz aus Stahl,
wir jagen Beute ohne Zahl!

Hey-ho, wir stechen in See,
kein Gold ist sicher, kein Schatz zu schwer!
Hey-ho, durch Sturm und Gischt,
wir fürchten keinen Fluch, kein Gericht!

Die Flagge schwarz, der Totenkopf,
wir kämpfen hart, wir halten drauf.
Kanonen donnern, Schwerter klirr’n,
doch nur die Stärksten triumphier’n!

Hey-ho, wir stechen in See,
kein Gold ist sicher, kein Schatz zu schwer!
Hey-ho, durch Sturm und Gischt,
wir fürchten keinen Fluch, kein Gericht!

Und wenn der Mond das Meer berührt,
der Geist des Meeres uns verführt –
dann tanzen wir auf Deck bei Nacht,
bis Poseidon mit uns lacht!

Hey-ho, wir stechen in See,
kein Gold ist sicher, kein Schatz zu schwer!
Hey-ho, durch Sturm und Gischt,
wir fürchten keinen Fluch, kein Gericht!